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Die homologe Reihe der Alkanole

1. Ethanol

Einleitung:

Heute sollen die Eigenschaften von Ethanol, dem 2. Vertreter der homologen Reihe der Alkanole untersucht werden. Der Versuch a) untersucht die Brennbarkeit von Ethanol und Versuch b) die Löslichkeit in Wasser.

Geräte und Chemikalien:

Uhrglas, Standzylinder 100ml, 2 Standzylinder 50ml, Ethanol, dest. Wasser

Versuchsaufbau a):




Versuchsaufbau zur Brennbarkeit von Ethanol


Versuchsaufbau b):




Versuchsaufbau zur Löslichkeit von Ethanol in Wasser.


Versuchsdurchführung a):

Das Ethanol wird entzündet und die Verbrennung wird beobachtet.

Versuchsdurchführung b):

Die beiden Standzylinder werden zusammen in den 100ml-Standzylinder gegossen und das Volumen gemessen.

Versuchsbeobachtungen a):

Ethanol lässt sich leicht entzünden und brennt mit blassblauer Flamme, die am oberen Rand gelb gefärbt ist.


Versuchsbeobachtung zur Brennbarkeit von Ethanol


Versuchsbeobachtungen b):

Ethanol vermischt sich sehr schnell mit Wasser, ohne dass sich eine Schichtung ausbildet. Das Volumen nimmt auf 97,5ml ab.

Versuchserklärung a):

Ethnol ist brennbar und verbrennt mit dem Sauerstoff der Luft zu Kohlendioxid und Wasser.

C2H5OH+3O22CO2+3H2O


Versuchserklärung b):

Wasser ist ein polares Lösungsmittel und Ethanol enthält mit der Hydroxylgruppe eine polare funktionelle Gruppe.
Zwischen der Hydroxylgruppe und den Wassermolekülen bilden sich Wasserstoffbrückenbindungen aus. Da die Wassermoleküle so klein sind passen sie dabei z.T. auch zwischen die Ethanolmoleküle, so dass das benötigte Volumen abnimmt.



Einleitung:

Die alkoholische Gärung ist das Standardverfahren zur Erzeugung von Ethanol. Dabei werden Hefepilze zur Vergärung eingesetzt.

Geräte und Chemikalien:

Versuchsaufbau:




Versuchsaufbau zur alkoholischen Gärung.


Versuchsdurchführung:

Versuchsbeobachtungen:

Versuchserklärung:



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