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Reaktionsgeschwindigkeit

Versuch zur Betrachtung der Reaktionsgeschwindigkeit

Geräte/Chemikalien:

Magnesiumband, Zinkraspel, zwei Bechergläser, dest. Wasser, Salzsäure (12,6 %)

Versuchsskizze:


Versuchsaufbau, Skizze von Hülya A.


Versuchsdurchführung:

Als erstes füllt man 25 ml Salzsäure und 25 ml dest. Wasser in die beiden Bechergläser. Danach wird Magnesium in das eine Becherglas und Zink gleichzeitig in das andere gegeben.

Versuchsbeobachtung:

Zink:
• schwache Bläschen bilden sich und steigen auf
• Zinkraspel sinkt auf den Boden
• t= länger als ein Block


Zink in Salzsäure, Foto von Hülya A.


Magnesium:
• Gasblasen steigen auf
• Magnesiumband sinkt nicht auf den Boden
• Heftige Gasentwicklung
• Klare Lösung ist entstanden
• t= 15 Sekunden


Magnesium in Salzsäure (beim Versuchsende), Foto von Hülya A.


Versuchsauswertung:

Magnesium hat das negativere Standardpotenzial als Zink und reagiert deshalb schneller mit Salzsäure. Dabei entstehen die jeweiligen Chloride dieser beiden Metalle. Sie befinden sich in gelöster Form in den Lösungen.

Mg(s)+HCl(aq)H2+MgCl2(aq)

Zn(S)+HCl(aq)H2(g)+ZnCl2(aq)

Um nachzuweisen das Magnesiumchlorid noch im Becherglas vorhanden ist müssten wir das Wasser verdampfen.

Erstellt von Hülya A. mit kleinen Korrekturen durch Herrn Ecker 11.2.18



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